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Am vermeintlichen „Ende der Gutenberg-Galaxis“ (Marshall McLuhan) stehen auch dem Germanisten neue Speicher- und Übertragungsmedien zur Verfügung, die es angemessen zu nutzen gilt. So bietet das World-Wide-Web denjenigen, die es zu nutzen verstehen, eine Fülle von fachspezifischen Informationen (der Hinweis auf die Suchmaschine Google ist wohl überflüssig):

  • http://www.luxemburg.diplo.de: Die Deutsche Botschaft im Großherzogtum Luxemburg - u.a. mit vielen interessanten Informationen zur deutschen Kultur und zu Studienmöglichkeiten im In- und Ausland.
  • http://www.canoo.net: Hier findet sich eine umfassende Beschreibung der deutschen Wortbildungsregeln, grafische Darstellungen der Wortbildungszusammenhänge sowie Seiten zur Wortgrammatik, zur Satzgrammatik und zur Rechtschreibung.
  • http://www.erlangerliste.de: Auch die Erlanger Liste hat unter der Rubrik ‚Ressourcen’ eine sehr gut recherchierte Liste der im Internet verfügbaren Quellen und Hilfsmittel für alle Teilbereiche der Germanistik zusammengestellt, die ständig aktualisiert wird.
  • http://www.germanistik-im-netz.de: Die virtuelle Fachbibliothek bietet eine gute Übersicht zu allen Teilbereichen der Germanistik und ist mit diversen Institutionen vernetzt.
  • http://gutenberg.spiegel.de: Hier finden Sie die größte deutschsprachige Textsammlung im Internet mit mehr als 550 Autoren, über 2000 Romanen, Erzählungen und Novellen und tausenden von Gedichten, Fabeln, Märchen und Sagen.
  • http://www.h-germanistik.de: Gemäß dem eigenen Untertitel "Netzwerk für literaturwissenschaftlichen Wissenstransfer" bietet H-Germanistik eine Plattform für den wissenschaftlichen Informationsaustausch. Wichtigstes Instrument ist dabei der Newsletter, der regelmäßig über Tagungen, Call for Paper und neue Rezensionen informiert.
     H-Germanistik ist Teil des  H-Net-Verbundes, zu dem u.a. auch die in den Geschichtswissenschaften bereits sehr etablierte Plattform H-Soz-u-Kult gehört.
  • http://www.humanites-associees.lu/: Die Humanités Associées ist ein noch recht junger Verbund von luxemburger Nachwuchswissenschaftlern, die in den Human- und Sozialwissenschaften arbeiten. Der Verband sieht vor, die Zusammenarbeit und den Kontakt der 'Young Researches' in Luxemburg zu stärken und ihre Interessen zu vertreten. In lockerer Runde werden bei regelmäßigen Treffen gemeinsame Projekte geplant und realisiert. Finanziell wird der Verein  vom Fonds National de la Recherche unterstützt. Interessenten sind immer herzlich willkommen!
  • http://www.litlink.ch: Litlink ist ein kostenloses Literaturverwaltungsprogramm, das auf der Basis von FileMaker läuft. Es ermöglicht das Erstellen von Karteikarten, Exzerpten, Zitaten, eine Verschlagwortung, Projektzuweisung und vieles mehr. Entwickelt wurde das Tool an der Universität Zürich bzw. Bern.
  • http://lgv.web.myschool.lu/: Der "Letzebuerger Germaniste Verband" beschäftigt sich mit der deutschen Sprache und Literatur in Luxemburg und spricht insbesondere Deutschlehrer und Germanisten in Luxemburg an.
  • http://www.mediaevum.de: Ein sehr gut recherchiertes Internetportal, das alle relevanten Links für mediävistische Fragestellungen zusammengestellt hat.
  • http://www.theorycards.org.uk: Ja, Theorie kann auch Spaß machen!
  • http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/einladung.htm: Die Homepage zum Buch (Jochen Vogt: Einladung zur Literaturwissenschaft). Besonders praktisch ist der "Index", der lexikonhaft einen ersten, sehr guten Einstieg in literaturwissenschaftliche Begrifflichkeiten bietet.
  • http://wortschatz.uni-leipzig.de: Hier findet sich eine umfangreiche Wortschatz-Datenbank, die derzeit 35 Millionen Sätze mit 500 Millionen laufenden Wörtern und mehr als 9 Millionen verschiedenen Wörtern und Wortgruppen umfasst.
  • http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufklaerung/index.htm: Bei dem Projekt wurden rund 160 Literatur- und Wissenschaftszeitungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert digital aufbereitet und online veröffentlicht. Eine Datenbank bietet die Möglichkeit sowohl gezielt nach bestimmten Zeitungen zu suchen, als auch die jeweiligen Artikel als Volltexte online zu lesen.