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Bachelor en Cultures Européennes - Germanistik

 

Studienfahrt der Germanistik nach Bamberg (10.05.-12.05.2017)

Das Ziel der diesjährigen Studienfahrt wurde bereits im Vorjahr in Weimar angekündigt. Es hieß, der Nachname unseres Busfahrers sei identisch mit dem Namen der Stadt. Bamberg – eine äußerst sehenswürdige Mittelstadt in Bayern, die sich durch ein reiches kulturelles Erbe auszeichnet. Die etwa siebenstündige Fahrt von Belval nach Bamberg konnte die Germanistikstudenten nicht abschrecken, denn die Freude und Neugier auf diese besondere Stadt war groß. Viele interessante und auch lustige Gespräche wurden auf der Hinfahrt geführt. Endlich im Gästehaus am Kaulberg angekommen, verabredeten wir uns für das gemeinsame Abendessen. In der hübschen Gaststätte Plückers wurden wir freundlich begrüßt, bevor wir uns dann an einem feinen Buffet bedienen konnten. Mit dem Essen war aber der Abend noch nicht zu Ende. Viele saßen noch bei einem heißen oder kalten Getränk gemütlich auf der Plückers-Terrasse und plauderten. Dieses abendliche Beisammensitzen ist auf den Studienfahrten immer eine besonders wertvolle Zeit. Studenten und Dozenten sowie Studenten untereinander lernen sich dabei näher kennen. Am nächsten Morgen versammelten sich alle vor dem Jugendgästehaus. Der Besuch des germanistischen Instituts der Otto-Friedrich-Universität stand als erstes auf dem Tagesprogramm. Mehrere Dozenten der Bamberger Universität stellten uns ihre interessanten Bachelor – und Masterangebote der Germanistik vor und beantworteten alle unsere Fragen. Danach folgte eine detaillierte Stadtführung durch die Altstadt Bambergs, die bereits seit 1993 zum UNESCO – Weltkulturerbe gehört. Unsere Stadtführerin hatte viel zu zeigen und zu erzählen: Zur Entstehung der Stadt Bamberg, zum Fluss Regnitz, der durch die Altstadt fließt, zu den architektonischen Besonderheiten und andere interessante Einzelheiten. Sie lenkte unsere Aufmerksamkeit auf die Kunstwerke wie z.B. die Skulptur „Centurione I“ von Igor Mitoraj oder das Standbild der Kaiserin Kunigunde auf der Unteren Brücke. Ebenso detailreich erzählte sie die Geschichte vom Alten Schlachthaus, das heute zur Universität gehört. Bei einer Stadtführung durch Bamberg durfte natürlich das Schlenkerla, die bekannteste Brauereigaststätte nicht unerwähnt bleiben. In diesem Traditionshaus werden Bratwürste und das berühmte Rauchbier serviert. Einige von uns testeten später den Geschmack dieses besonderen Biers. Die letzte Station der Führung war der sehenswerte Bamberger Rosengarten hinter der Neuen Residenz. Den restlichen Nachmittag und Abend konnte jeder frei gestalten. Einige Studenten trafen sich mit den Dozenten in einer urigen Gaststätte, andere gingen in das gemütliche Restaurant „Little Italy“. Gern wären wir etwas länger in dieser entzückenden Stadt geblieben, doch auch im nächsten Jahr wird es wieder eine Studienfahrt geben. Wir freuen uns jetzt schon und sind gespannt, wohin die Reise gehen wird.  

 

 

 

 

 

 

Azra Ceman (Studentin des BCE – Germanistik)